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Bundesgartenschau im Mittelrheintal

Pressemitteilung

SPD Mainz-Bingen freut sich auf BUGA 2031 - „Bringen Erfahrung und Ideen ein“

Die Entscheidung, dass die Bundesgartenschau 2031 im Mittelrheintal veranstaltet wird, findet auch bei den Genossinnen und Genossen in Mainz-Bingen großen Zuspruch. „Wir freuen uns sehr über den Zuschlag für die Bewerbung des Zweckverbands Oberes Mittelrheintal, mit dem auch der Landkreis Mainz-Bingen die BUGA im Mittelrheintal ausrichten wird. Nun gilt es in den verbleibenden 13 Jahren die Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Bundesgartenschau ein voller Erfolg wird“ so Salvatore Barbaro, Vorsitzender der Kreis-SPD und als Kultusstaatssekretär zuständig für das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal.

„Als SPD Mainz-Bingen haben wir in der Vergangenheit bereits einige Vorschläge gemacht, die zum Erfolg dieser Bundesgartenschau beitragen sollen, wie ein einheitliches Nahverkehrsticket oder auch der Ausbau des Radwegenetzes.“ so Barbaro weiter.

„Bis zur BUGA gilt es nun für die beteiligten Kommunen an einem Strang zu ziehen. Bingen und Rhein-Nahe sind dabei als südliches Eingangstor zum Mittelrheintal besonders gefragt. Die Landesgartenschau in Bingen 2008 hat bereits gezeigt, wie erfolgreich Gartenschauen in der Region sein können und dass diese dabei auch nachhaltig genutzt werden. Diese Erfahrung werden wir selbstverständlich in den Prozess einbringen“ so Daniel Baldy, Juso-Kreisvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPD in Rhein-Nahe.

Die Vorarbeit in den Gremien habe bereits gezeigt, dass viele gute Ideen vorhanden seien, die die Attraktivität des Mittelrheintals auch über die BUGA 2031 hinaus steigern können. „Nachhaltigkeit muss für die Bundesgartenschau das oberste Gebot sein, um den teilnehmenden Kommunen einen langfristigen Erfolg der BUGA zu garantieren“ so Daniel Baldy abschließend.

 

 

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