SPD Verband Bodenheim - Zukunft gestalten. Mit uns !

Zukunft gestalten. Mit uns !

Willkommen bei der SPD in der Verbandsgemeinde Bodenheim

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

unsere Verbandsgemeinde mit ihren fünf Ortsgemeinden ist Mittelpunkt unserer Heimat. Hier gestalten wir gemeinsam unseren Alltag, hier haben wir unseren Lebensmittelpunkt, hier lässt es sich gut leben.

Die Verbandsgemeinde als Zusammenschluss der fünf Gemeinden Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler und Nackenheim nimmt zwischenzeitlich eine Vielzahl von Aufgaben wahr:

Neben den eigenen Aufgaben, wie beispielsweise bei dem Brandschutz, der Trägerschaft der Grundschulen und natürlich den vielfältigen gemeindlichen und  staatlichen Auftragsangelegenheiten von der Ausstellung eines Ausweises bis zur Durchführung von Wahlen, auch die Verwaltungsgeschäfte unserer eigenständigen Ortsgemeinden in deren Auftrag. Hier gilt es zukünftig das Bewusstsein bei den politisch Verantwortlichen in der Verbandsgemeinde für die Belange und Nöte der einzelnen Gemeinden zu stärken.

Gerade unsere ehrenamtlich geführten Ortsgemeinden bedürfen der aktiven und gut funktionierenden Unterstützung durch die hauptamtlich geführte Verwaltung der Verbandsgemeinde. Hier möchten die Sozialdemokraten zukünftig stärker ihren Einfluss geltend machen. Daher beurteilen wir den Abschluss starrer politischer Bündnisse bzw. Koalitionen im Rat der Verbandsgemeinde aus Sicht unserer Ortsgemeinden als nachteilig. Die SPD in der Verbandsgemeinde Bodenheim steht für eine Politik ohne politische Scheuklappen und ideologische Zwänge. Wir, die SPD in der Verbandsgemeinde Bodenheim, stehen für eine offene Entscheidungskultur im Dialog mit unseren Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. So hatte sich beispielsweise der Bodenheimer Gemeinderat  in den letzten fünf Jahren auf eine offene interfraktionelle Zusammenarbeit geeinigt und konnte damit durchweg positive Erfahrungen erzielen. Dies sollte auch für den Verbandsgemeinderat der VG Bodenheim ein zukünftiges Modell der Zusammenarbeit sein.

Deshalb bitte ich Sie auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen aus den Ortsgemeinden, welche sich bei der Kommunalwahl für  den Ortsgemeinde- und Verbandsgemeinderat oder Kreistag um ein Mandat bewerben: Gehen Sie am 25. Mai zur Wahl und unterstützen Sie uns mit Ihrem Votum.

Ihr

Thomas Glück – Vorsitzender des SPD Verbandes Bodenheim

 
 

12.01.2021 in Pressemitteilung von SPD Mainz-Bingen

Der Countdown läuft: Am 14. März ist Landtagswahl

 

 

Mit viel Elan startet die Mainzer SPD mit Doris Ahnen, Johannes Klomann und Patric Müller in die heiße Phase des Landtagswahlkampfes. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass die SPD auch in den kommenden fünf Jahren die stärkste politische Kraft im Landtag in Rheinland-Pfalz bleibt und Malu Dreyer auch weiterhin unsere Ministerpräsidentin. Wirtschaft, Bildung und Klimaschutz sind die unsere Schwerpunktthemen, mit denen wir unser Bundesland in eine erfolgreiche Zukunft führen wollen.

  • Bildungsgerechtigkeit: Wir brauchen neue Lernkulturen in unseren Schulen und die Herkunft eines Kindes darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Jedes Kind muss bei der Bildung in den Blick genommen werden und alle brauche die gleichen Chancen.
  • Wirtschaft: Wir kümmern uns umfassend, um Arbeitnehmer*innen, Arbeitgeber*innen und Gewerkschaften. Die SPD redet mit allen, nimmt ihre Belange ernst, ist offen für die kritische Auseinandersetzung und schafft gute Lösungen.
  • Klimaschutz geht uns alle an. Die SPD hat in ihrer Politik schon immer die Belange der Umwelt berücksichtigt und mitgedacht. Diese Themen und gemeinschaftliches, entschlossenes Handeln für eine sichere Zukunft unserer Natur sind dringender denn je. Wir werden uns dieser Verantwortung stellen.
  • Zusammenhalt: Die rheinland-pfälzische SPD steht für einen starken Zusammenhalt und ein vertrauensvolles Miteinander. Dies schafft die Regierung auch in das Land hineinzutragen. Denn insbesondere die aktuellen Krisen zeigen, dass Rheinland-Pfalz ein Land des Zusammenhalts ist.

Hier geht’s zur Seite von Malu Dreyer: www.malu-dreyer.de http://www.malu-dreyer.de

Hier geht’s zur Seite der SPD RLP: www.spd-rlp.de

Hier geht’s zur Seite von Nina Klinkel: www.nina-klinkel.de

Hier geht’s zur Seite von Michael Hüttner: www.michael-hüttner.de

Hier geht’s zur Seite von Patric Müller: www.patric-mueller.de

 

02.12.2020 in Pressemitteilung von SPD Mainz-Bingen

SPD Mainz-Bingen nominiert Daniel Baldy für den Bundestag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Mit Daniel Baldy haben wir nun einen jungen und dennoch erfahrenen Kandidaten aus Mainz-Bingen nominiert, der auf der gemeinsamen Wahlkreiskonferenz der SPD Mainz und Mainz-Bingen für den Bundestag kandidieren wird.“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Steffen Wolf. Neben dem Großteil des Landkreises Mainz-Bingen gehört auch die Stadt Mainz zum gemeinsamen Bundestagswahlkreis. Die gemeinsame Wahlkreiskonferenz wird sodann endgültig entscheiden, wer für die SPD im gesamten Wahlkreis für den Bundestag kandidiert. Wenn es nach der SPD in Mainz-Bingen geht, soll diese Aufgabe der 26-jährige Lehramtsreferendar aus Münster-Sarmsheim übernehmen. Baldy setzte sich in einem internen Auswahlverfahren der SPD Mainz-Bingen gegen die Juso Vorsitzende Alina Hanss durch.

„Ich danke beiden Kandidaten, die mit ihrer Kandidatur deutlich gemacht haben, dass die SPD Mainz-Bingen mit frischem Wind in den Bundestagswahlkampf starten wird. Wir wollen uns nun gemeinsam für unseren Kandidaten einsetzen und dabei weiterhin genauso transparent und offen vorgehen, wie wir es bisher getan haben. Wer am Ende für uns ins Rennen geht soll die Unterstützung der gesamten Partei haben.“, kündigt Wolf an.

Baldy ist in der SPD und seiner Heimatgemeinde kein Unbekannter. Seit 2014 sitzt er im Verbandsgemeinderat Rhein-Nahe und im Ortsgemeinderat Münster-Sarmsheim. Inzwischen ist er in beiden Gremien jeweils auch Fraktionsvorsitzender der SPD. Außerdem ist er Parteivorsitzender der SPD Rhein-Nahe.

„Ich bin bereit, mich für die SPD in Mainz und Mainz-Bingen im kommenden Jahr der Herausforderung der Bundestagskandidatur stellen und möchte meine Kandidatur daher anbieten.“, erklärt Baldy. Junge Menschen seien aktuell kaum in den Parlamenten vertreten, wollen aber mitgestalten und auch an der Gesellschaft, in der wir leben, mitwirken. Ein Herzensanliegen für Baldy ist die Kindergrundsicherung, für die er mit seiner Kandidatur werben möchte. „Wo Nachhilfe-Unterricht nötig wird, scheitert das manchmal am Geldbeutel der Eltern, wo ein junges Talent ein Musikinstrument lernen möchte, sind das Instrument und der Unterricht nicht immer erreichbar, wenn Familien wichtige gemeinsame Zeit im Urlaub verbringen wollen, ist das selbst in kleinem Rahmen oft nicht machbar und so existieren viele Chancen für junge Menschen von Geburt an gar nicht. Und bei der Kindergrundsicherung geht es nicht nur darum, Kinder und Jugendliche besser auszustatten, sondern eben auch darum, Familien bei der komplexen Beantragung von bisher etlichen verschiedenen Leistungen zu entlasten.“, erklärt Baldy.

Daneben will sich Baldy für eine stärkere Finanzausstattung der Kommunen durch den Bund einsetzen. „Gesellschaftliches Leben findet vor Ort statt. Damit die Kommunen ihre Schulen, Plätze, Hallen und den öffentlichen Personennahverkehr vernünftig ausstatten können, braucht es finanzielle Mittel, die auch der Bund zur Verfügung stellen muss. Was hier vor Ort wichtig wird, wird auch in Berlin mitentschieden.“, meint Baldy, der sich hier für bessere Kommunalfinanzen einsetzen will.

 

05.11.2020 in Pressemitteilung von SPD Mainz-Bingen

SPD Mainz-Bingen: „Frischer Wind für den Bundestag“

 

„Wir sind dankbar und stolz, dass wir bei der SPD Mainz-Bingen gleich zwei junge und hervorragende Kandidaten haben, die den Wahlkreis Mainz/Mainz-Bingen im Bundestag vertreten wollen.“, erklärt Steffen Wolf, Vorsitzender der SPD Mainz-Bingen.

 

In der Landkreis SPD kandidieren sowohl die Juso-Kreisvorsitzende Alina Hanss, die für die SPD auch Mitglied des Stadtrates in Bingen ist, als auch der ehemalige Juso-Kreisvorsitzende Daniel Baldy, der SPD Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat Rhein-Nahe, sowie im Gemeinderat Münster-Sarmsheim ist. Baldy ist außerdem Parteivorsitzender der SPD Rhein-Nahe.

 

„Damit haben bei uns gleich zwei junge, engagierte Persönlichkeiten ihr Interesse an einer Kandidatur angemeldet, die trotz ihres jungen Alters bereits über kommunalpolitische Erfahrung in ihren jeweiligen Heimatgemeinden verfügen.“, so Wolf. „Die Kandidatur für den Deutschen Bundestag ist natürlich etwas ganz Besonderes. Deshalb nehmen wir den Prozess für die Kandidat*innen-Kür auch sehr ernst.“, kündigt Wolf weiterhin an.

 

„Ursprünglich war geplant, einen der beiden Kandidaten bereits auf einem Parteitag Ende Oktober zu nominieren, die Corona-Pandemie machte dieser Veranstaltung jedoch einen Strich durch die Rechnung. Es gab daher parteiintern bereits digitale Veranstaltungen auf denen sich die beiden Mittezwanzigjährigen vorstellen konnten und weitere sind geplant, um möglichst die Breite der Partei trotz Corona erreichen zu können. Per Briefwahl sollen sodann die Kreisparteitagsdelegierten der SPD Mainz-Bingen, die im Wahlkreis wohnen, über die Nominierung entscheiden. Der oder die Nominierte wird sodann auf der Wahlkreiskonferenz seinen oder ihren Hut in den Ring werfen, auf der dann nicht nur die Genoss*innen aus dem Landkreis, sondern auch aus der Stadt Mainz endgültig über den Vorschlag der SPD im Wahlkreis entscheiden.“, erläutert der Pressesprecher der SPD Mainz-Bingen Rouven Winter das Verfahren.

 

„Wir setzen mit diesem Verfahren auf maximale Transparenz und Basisdemokratie und möchten auch bereits jetzt die Öffentlichkeit dazu einladen, die Kandidierenden zu ihren Positionen zu politischen Fragen anzusprechen.“, erklärt Wolf. Wer Fragen an die beiden Kandidierenden habe, könne diese an ub.mainz-bingen@spd.de stellen.

 

„Gemeinsam mit den Genoss*innen aus Mainz wollen wir dann bis September dafür werben, dass endlich wieder jemand den Wahlkreis im Bundestag vertritt, der die Interessen der Bevölkerung ernst nimmt und sich auch jenseits von Wahlen vor Ort blicken lässt.“, so Wolf.

 

13.05.2020 in Aktionen von SPD Mainz-Bingen

Nachhaltiges Bauen im Kreis Mainz-Bingen

 

Landkreis Mainz-Bingen

SPD Mainz-Bingen: Nachhaltiges Bauen im Kreis Mainz-Bingen – Gebäude des Kreises wird in Holzbauweise geplant

„Wir als SPD im Landkreis Mainz-Bingen nehmen den Klimaschutz sehr ernst und wollen auch beim Bau eines neuen Dienstgebäudes für den Kreis unsere Vorbildfunktion in diesem Bereich wahrnehmen“, betont Steffen Wolf, Vorsitzender der SPD Mainz-Bingen.

 

Der Kreisausschuss hat am vergangenen Montag einstimmig beschlossen, das 2. Dienstgebäude in Ingelheim, in dem zukünftig ein Teil der Verwaltung unterkommen wird, in Holzbauweise zu errichten.

Holz als Baustoff weist im Gegensatz zu seinen Konkurrenten (Stahl-)Beton, Zement und Aluminium eine hervorragende Ökobilanz auf. Zu seiner Gewinnung muss keine zusätzliche Energie aufgewendet werden, ein Baum bindet während seines Wachstums das Treibhausgas CO2, das dann auch während der gesamten Nutzungsdauer gebunden bleibt. Weitere Pluspunkte sind: Holz ist regional verfügbar, stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und kann auch nach der Nutzung als Sekundärrohstoff eingesetzt werden.

 

Positiv ist vor allem, dass das geplante Gebäude auch wirtschaftlich darstellbar ist und gegenüber der konventionellen Bauweise nicht mit höheren Kosten verbunden ist. Auch Renate Wiedenhöft, Klima- und Umweltschutzbeauftragte des Landkreises Mainz-Bingen begrüßt diese Entscheidung und wünscht sich, dass weitere innovative Projekte folgen, mit denen das ehrgeizige Ziel eines klimaneutralen Landkreises bis 2035 erreicht werden kann.

 

11.03.2020 in Pressemitteilung von SPD Mainz-Bingen

Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Ingelheim erhalten – SPD Mainz-Bingen schließt sich Ingelheimer Resolution an

 

„Die Mitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), die Ingelheimer Bereitschaftspraxis schließen zu wollen, hat uns, ebenso wie viele Menschen in Ingelheim und Umgebung, sehr überrascht“, so Steffen Wolf, Vorsitzender der SPD Mainz-Bingen.

Die KV hatte am 11. Februar 2020 mitgeteilt, vier Standorte in Rheinland-Pfalz, darunter den in Ingelheim, schließen zu wollen und in benachbarte Dienste zu integrieren. „Für Ingelheim, aber auch die Verbandsgemeinden Nieder-Olm und Gau-Algesheim bietet die Ingelheimer Bereitschaftspraxis ein gutes Angebot der ärztlichen Notversorgung. Künftig müssen die Menschen weitere Wege nach Mainz oder Bingen in Kauf nehmen, was besonders für Menschen ohne eigenes Auto fatal ist, die auf den ÖPNV angewiesen sind, um im Notfall den Bereitschaftsdienst in Anspruch zu nehmen“, so Daniel Baldy, Pressesprecher der SPD Mainz-Bingen.

Der Kreisvorstand der Mainz-Binger Sozialdemokraten schloss sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig der Resolution an, die im Ingelheimer Stadtrat bereits eingebracht und beschlossen wurde. „Wir möchten damit unsere Unterstützung für den Standort Ingelheim zeigen und deutlich machen, dass der Abbau von medizinischer Grundversorgung im Landkreis nicht weiter hinnehmbar ist“ so Wolf. „Wohnortnahe medizinische Versorgung darf kein Privileg urbaner Räume sein, sondern muss auch in ländlichen Regionen und Gemeinden vorgehalten werden“, so Wolf abschließend.

 

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