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SPD Mainz-Bingen nominiert Kandidierende für Landtagswahl

Pressemitteilung

Am 14. März 2021 wählen die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer einen neuen Landtag. Knapp ein Jahr vorher hat nun auch die SPD Mainz-Bingen bekannt gegeben, wer die Personen sind, die in den Wahlkreisen des Landkreises für Mehrheiten kämpfen sollen. „Mit Michael Hüttner (Wahlkreis Bingen), Nina Klinkel (Ingelheim) und Kathrin Anklam-Trapp (Rhein-Selz/Wonnegau) sollen nach Wunsch der Kreis-SPD die aktuellen Landtagsabgeordneten auch in Zukunft den Landkreis im Mainzer Landtag vertreten“ erklärt Steffen Wolf, Vorsitzender der Mainz-Binger SPD, den einstimmigen Beschluss des SPD-Kreisvorstands. „Alle drei leisten bereits in dieser Legislaturperiode wichtige Arbeit in Mainz und für die Region und genießen als Ansprechpartner großes Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger“ so Wolf weiter.

„Michael Hüttner und Kathrin Anklam-Trapp sind beide seit 2006 Mitglieder des Landtages und fest in ihrer Region und dem Wahlkreis verwurzelt. Beide errangen immer ihr Direktmandat und werden auch im nächsten Jahr mit ihrem Einsatz für ein Mandat kämpfen“ begründet Daniel Baldy, Pressesprecher der SPD Mainz-Bingen, die Entscheidung des Kreisvorstands.  „Auch wenn Nina Klinkel das Direktmandat vor 4 Jahren noch knapp verpasst hat, so konnte sie dennoch über die Landesliste in den Landtag einziehen und in den letzten Jahren ihre Bekanntheit in der Region ausbauen“ zeigt sich Baldy optimistisch, dass der letzte „schwarze“ Wahlkreis in Rheinhessen dieses Mal an die SPD geht.

Eine Neuerung bringt die Landtagswahl auch mit sich. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung entsteht ein neuer Wahlkreis „Mainz III“, zu dem neben einigen Mainzer Stadtteilen auch die Verbandsgemeinde Bodenheim gehören wird. Kandidat der Mainz-Binger SPD wird hier Patric Müller aus Gau-Bischofsheim sein. „Ein neuer Wahlkreis, dazu noch über Kreis- und Stadtgrenzen hinweg, bedeutet auch, dass die Mainzer und Mainz-Binger SPD zukünftig enger in Zusammenarbeit treten können“ freut sich Steffen Wolf als Kreisvorsitzender über die Möglichkeit. Die Mainzer SPD wird ebenfalls eine Kandidatin in das Rennen als Wahlkreiskandidatin schicken. „Wir sind uns alle einig, dass wir einen fairen Wettbewerb wollen, bei dem am Ende die Delegierten entscheiden werden. Grundsätzlich gilt in allen Wahlkreisen: Die Delegierten der Basis entscheiden und egal wer Kandidat oder Kandidatin wird: Er wird den Rückhalt unserer Partei haben“ freut sich Baldy auf die Entscheidungen der kommenden Wochen und Monaten.

 

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