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Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

 

29.11.2023 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Mainz-Bingen

Steffen Wolf mit 100 % als Kreisvorsitzender wiedergewählt

 

Auf dem Kreisparteitag der SPD Mainz-Bingen am vergangenen Samstag in der Emondshalle in Oppenheim wurde Steffen Wolf aus Nieder-Olm mit 100 % der Stimmen als Kreisvorsitzender der SPD Mainz-Bingen wiedergewählt. Er führt damit den Kreisvorstand weitere 2 Jahre an.

 

Zu den Stellvertreter:innen des alten und neuen Vorsitzenden wurden Ralf Grassmann aus Ingelheim, Sabine Stock aus Nierstein und Rouven Winter aus Bingen gewählt. Als Schatzmeisterin des Kreisverbandes wurde Alice Schmitt aus Gensingen im Amt bestätigt, Dagmar Waldherr übernimmt in den kommenden zwei Jahren das Amt der Schriftführerin. Den Vorstand komplettieren Markus Abstein (Rhein-Selz), Gisela Apitzsch (Ingelheim), Nicole Dittmann (Bodenheim), Michelle Glück (Bodenheim), Dirk Günthner (Gau-Algesheim), Sebastian Hamann (Bingen), Maria Harutyunyan (Rhein-Selz), Petra Regelin (Nieder-Olm), Maja Rieger (Jusos), Hans Schäfer (AG 60 Plus), Manfred Scherer (Sprendlingen-Gensingen), Eric Schmahl (Nieder-Olm), Joshua Schmitt (Rhein-Selz) und Marcel Wabra (Budenheim).

 

„Die SPD in Mainz-Bingen geht nach diesem Parteitag gestärkt in die Kommunal- und Europawahlen, die im Juni 2024 stattfinden werden. Es gab noch nie eine Zeit, in der die Sozialdemokratie so wichtig war wie in diesen Tagen. Ohne uns hätte es im Kreis weder die Kreiswohnbaugesellschaft, noch den kommunalen ÖPNV oder das Erfolgsmodell „Schul-IT“ gegeben. Ich möchte mich bei allen Delegierten für das große Vertrauen bedanken und werde in den kommenden Jahren weiterhin alles dafür tun, dieses Vertrauen gegenüber den Mitgliedern der SPD und auch den Bürger:innen im Landkreis Mainz-Bingen durch harte Arbeit und volles Engagement zurückzuzahlen“, zeigt sich Steffen Wolf sehr zufrieden mit dem Verlauf des Parteitages.

 

Als Schwerpunkte der kommenden Jahre nannte Wolf allen voran einen engagierten Kommunal- und Europawahlkampf, um dem drohenden Rechtsruck etwas entgegen zu setzen mit bekannten Gesichtern des Landkreises auf der Kreistagsliste. Hinsichtlich der Europawahl hat die SPD Rheinhessen ihre Kandidatin Maria Harutyunyan aus Oppenheim bereits auf Platz 2 der Europaliste der SPD Rheinland-Pfalz platziert.

 

„Wir haben mit dem neu gewählten Vorstand jetzt ein gutes Team mit einigen erfahrenen Vorstandsmitgliedern und einer ganzen Reihe von jungen und neuen Gesichtern. Mit diesem Team wollen wir in den kommenden zwei Jahren im Austausch mit unseren Mandatsträger:innen vieles inhaltlich bewegen und eine erfolgreichen Kommunalwahlkampf bestreiten.“

 

26.08.2022 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Mainz-Bingen

Rheinhessen-Ticket ist zu kurz gedacht

 

„Wir begrüßen den Vorstoß von Landrat Heiko Sippel mit einem unkomplizierten und
kostengünstigen ÖPNV-Ticket an das 9-Euro-Ticket anzuknüpfen“, erklärt der SPDFraktionsvorsitzende im Kreistag Mainz-Bingen, Sebastian Hamann.

Allerdings sei ein Rheinhessen-Ticket zu kurz gedacht. „Ein wesentlicher Grund für den Erfolg des 9-Euro-Tickets war sicherlich, dass es keine Verkehrsverbundsgrenzen gab und sich die
Fahrgäste über räumliche Grenzen keine Gedanken machen mussten“, erklärt Hamann.
Da der Öffentliche Nahverkehr nachhaltig gerade auch für Pendler attraktiver werden
müsse, dürfe der Blick in Richtung Rhein-Main-Gebiet und die Metropolregion Rhein-
Neckar nicht fehlen.

„Hier stößt ein Rheinhessen-Ticket im wahrsten Sinne ganz schnell an seine Grenzen“, so Hamann. „Wir brauchen ein länderübergreifendes Modell und dürfen nicht in rheinland-pfälzischen Grenzen denken“, betont Hamann. Daher müsse dringend auch der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) mit einbezogen werden. Auch mit Blick auf den Tourismus und insbesondere die Bundesgartenschau 2029 im Mittelrheintal (drei Verkehrsverbünde, zwei Bundesländer) werde schnell klar, dass der ÖPNV insbesondere bei den Tarifen großräumiger gedacht werden muss.
„Wir unterstützen Landrat Sippel in seinem Anliegen, werben aber für den großen Wurf“,
erklärt Hamann. Eine Verkehrswende sei nur möglich, wenn sowohl bei der Tarifstruktur
als auch bei der Infrastruktur im ÖPNV endlich umfassend umgedacht werde. „Davon
sind wir noch meilenweit entfernt“, betont Hamann. „Das 9-Euro-Ticket hat gezeigt, dass
es tariflich funktioniert. Die Schwächen der Infrastruktur haben sich jedoch gnadenlos
gezeigt. Daher: Keine Rolle rückwärts im Tarif und Ausbau der Infrastruktur jetzt.“

 

12.01.2021 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Mainz-Bingen

Der Countdown läuft: Am 14. März ist Landtagswahl

 

 

Mit viel Elan startet die Mainzer SPD mit Doris Ahnen, Johannes Klomann und Patric Müller in die heiße Phase des Landtagswahlkampfes. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass die SPD auch in den kommenden fünf Jahren die stärkste politische Kraft im Landtag in Rheinland-Pfalz bleibt und Malu Dreyer auch weiterhin unsere Ministerpräsidentin. Wirtschaft, Bildung und Klimaschutz sind die unsere Schwerpunktthemen, mit denen wir unser Bundesland in eine erfolgreiche Zukunft führen wollen.

  • Bildungsgerechtigkeit: Wir brauchen neue Lernkulturen in unseren Schulen und die Herkunft eines Kindes darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Jedes Kind muss bei der Bildung in den Blick genommen werden und alle brauche die gleichen Chancen.
  • Wirtschaft: Wir kümmern uns umfassend, um Arbeitnehmer*innen, Arbeitgeber*innen und Gewerkschaften. Die SPD redet mit allen, nimmt ihre Belange ernst, ist offen für die kritische Auseinandersetzung und schafft gute Lösungen.
  • Klimaschutz geht uns alle an. Die SPD hat in ihrer Politik schon immer die Belange der Umwelt berücksichtigt und mitgedacht. Diese Themen und gemeinschaftliches, entschlossenes Handeln für eine sichere Zukunft unserer Natur sind dringender denn je. Wir werden uns dieser Verantwortung stellen.
  • Zusammenhalt: Die rheinland-pfälzische SPD steht für einen starken Zusammenhalt und ein vertrauensvolles Miteinander. Dies schafft die Regierung auch in das Land hineinzutragen. Denn insbesondere die aktuellen Krisen zeigen, dass Rheinland-Pfalz ein Land des Zusammenhalts ist.

Hier geht’s zur Seite von Malu Dreyer: www.malu-dreyer.de http://www.malu-dreyer.de

Hier geht’s zur Seite der SPD RLP: www.spd-rlp.de

Hier geht’s zur Seite von Nina Klinkel: www.nina-klinkel.de

Hier geht’s zur Seite von Michael Hüttner: www.michael-hüttner.de

Hier geht’s zur Seite von Patric Müller: www.patric-mueller.de

 

02.12.2020 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Mainz-Bingen

SPD Mainz-Bingen nominiert Daniel Baldy für den Bundestag

 

„Mit Daniel Baldy haben wir nun einen jungen und dennoch erfahrenen Kandidaten aus Mainz-Bingen nominiert, der auf der gemeinsamen Wahlkreiskonferenz der SPD Mainz und Mainz-Bingen für den Bundestag kandidieren wird.“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Steffen Wolf. Neben dem Großteil des Landkreises Mainz-Bingen gehört auch die Stadt Mainz zum gemeinsamen Bundestagswahlkreis. Die gemeinsame Wahlkreiskonferenz wird sodann endgültig entscheiden, wer für die SPD im gesamten Wahlkreis für den Bundestag kandidiert. Wenn es nach der SPD in Mainz-Bingen geht, soll diese Aufgabe der 26-jährige Lehramtsreferendar aus Münster-Sarmsheim übernehmen. Baldy setzte sich in einem internen Auswahlverfahren der SPD Mainz-Bingen gegen die Juso Vorsitzende Alina Hanss durch.

 

11.03.2020 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Mainz-Bingen

Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Ingelheim erhalten – SPD Mainz-Bingen schließt sich Ingelheimer Resolution an

 

„Die Mitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), die Ingelheimer Bereitschaftspraxis schließen zu wollen, hat uns, ebenso wie viele Menschen in Ingelheim und Umgebung, sehr überrascht“, so Steffen Wolf, Vorsitzender der SPD Mainz-Bingen.

Die KV hatte am 11. Februar 2020 mitgeteilt, vier Standorte in Rheinland-Pfalz, darunter den in Ingelheim, schließen zu wollen und in benachbarte Dienste zu integrieren. „Für Ingelheim, aber auch die Verbandsgemeinden Nieder-Olm und Gau-Algesheim bietet die Ingelheimer Bereitschaftspraxis ein gutes Angebot der ärztlichen Notversorgung. Künftig müssen die Menschen weitere Wege nach Mainz oder Bingen in Kauf nehmen, was besonders für Menschen ohne eigenes Auto fatal ist, die auf den ÖPNV angewiesen sind, um im Notfall den Bereitschaftsdienst in Anspruch zu nehmen“, so Daniel Baldy, Pressesprecher der SPD Mainz-Bingen.

Der Kreisvorstand der Mainz-Binger Sozialdemokraten schloss sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig der Resolution an, die im Ingelheimer Stadtrat bereits eingebracht und beschlossen wurde. „Wir möchten damit unsere Unterstützung für den Standort Ingelheim zeigen und deutlich machen, dass der Abbau von medizinischer Grundversorgung im Landkreis nicht weiter hinnehmbar ist“ so Wolf. „Wohnortnahe medizinische Versorgung darf kein Privileg urbaner Räume sein, sondern muss auch in ländlichen Regionen und Gemeinden vorgehalten werden“, so Wolf abschließend.

 

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